Im Anne-Jakobi-Haus ließ sich Lewe über die bevorstehende Umwandlung zum Familienzentrum berichten, besuchte die Kita, den Jugendbereich und sprach mit Neubürgern sowie „Alteingesessenen“ im Jakobi-Café. Fasziniert zeigte sich der Oberbürgermeisterkandidat von der generationenübergreifenden Begegnung. Erfreut zeigte sich Lewe, dass bereits nach so kurzer Zeit das Jakobi-Café und damit auch das Anne-Jakobi-Haus zu einem wirklichen Ort der Begegnung geworden seien.
"Schon jetzt ist das Anne-Jakobi-Haus ein funktionierendes Familienzentrum", so LeweAls „Modelleinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene“ geplant, habe das Haus schon jetzt, weniger als zwei Jahre nach Eröffnung, bewiesen, dass dies gut funktioniere. „Das Anne-Jakobi-Haus ist eine absolute Bereicherung für den gesamten Stadtteil, ein lebendiges Bürgerhaus - und dies dank der besonderen Initiative von ehrenamtlich tätigen jungen Müttern und Vätern.“