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25.03.2015
CDU Roxel fordert Umbau der Hohenholter Straße "in einem Rutsch"

„Mehrfach stand der geplante Umbau der Hohenholter Straße bereits in den Medien, und es wurde von unterschiedlicher Seite teils irreführend berichtet. Jetzt konnten wir uns mit den Planungsunterlagen befassen und uns ein Bild vom dringend erforderlichen Umbau machen“ so Roxels Ratsfrau Angela Stähler. Vierspuriger Ausbau, zweite Autobahn, Schnellstraße, Nadelöhr Roxel mit verstopften innerörtlichen Straßen – all das wird es nicht geben, sollten die Pläne des Landesbetrieb Strassen NRW umgesetzt werden.

„Dass die Straße sanierungsbedürftig ist, wird jedem klar, der sie nur einmal in jüngster Zeit benutzt hat“, betont Bezirksvertreter Nils Schappler. Der Bauingenieur weiß, dass wenn man zu lange mit der Sanierung wartet, ein kompletter Neuaufbau der Straße unausweichlich wird. Allerdings ist noch unklar, wann mit einer kompletten Neugestaltung zwischen dem Abzweig Havixbecker / Hohenholter und Hohenholter / Hülshoffstraße gerechnet werden kann. „Uns ist es jedoch wichtig, dass alles dafür getan wird, auch die Kreuzungsbereiche mit einzubeziehen und gleich mit umzubauen und die liegenschaftlichen Probleme schnell zu lösen“, so Roxels CDU-Vorsitzender Christoph Brands.

Nils Schappler, ANgela Stähler und Christoph Brands (v.l.n.r.) plädieren für einen baldigen Komplettausbau der Hohenholter Straße
Auch müssten sich die politischen Gremien baldmöglich mit den Einwendungen des Landschaftsbeirates befassen, der für den Kreuzungsbereich Hohenholter / Hülshoffstraße keine Befreiung aus dem Landschaftsschutz erteilt hat. Wir werden daher mit eigenen Anträgen auf eine beschleunigte Sanierung der Hohenholter Straße drängen, so Brands weiter. Es könne nicht sein, dass der Bürgerradweg und Kanalisation in einem absolut einwandfreien Zustand gebracht worden seien, die Fahrbahndecke aber regelmäßig zu „Schütteltrauma“ führe, so die CDU abschließend.
aktualisiert von Christoph Brands, 23.04.2015, 08:58 Uhr