Hintergrund
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Aktuelle Meldungen
Zu einer weiteren Betriebsbesichtigung hatten sich Mitglieder und Gäste der Ortsunion Roxel zu der seit 1818 bestehenden Kornbrennerei Leuvering aufgemacht. Geschäftsführer Thorsten Beckschulte führte die rund 25 Interessierten durch die Räume der früheren Brennerei, erläuterte ihnen die Brennvorgänge von der Kornanlieferung bis zur Destillation und Abfüllung. Heute werden an der Pienersallee Nr. 54 viele hochwertige Produkte hergestellt und abgefüllt, davon konnten sich die Besucher bei einer Verkostung überzeugen. „Nicht nur das Sortiment ist beachtenswert, sondern auch die Qualität der in Roxel hergestellten Produkte“, so CDU-Chef Christoph Brands. „Wir freuen uns, so ein traditionsreiches Unternehmen in Roxel zu haben, bei dem nicht nur probiert sondern auch gleich gekauft werden kann“. Der Renner sei zurzeit ein weißer Schokoladenlikör, der es schon zur Berühmtheit in TV-Kochshows gebracht habe.
 
Die Ortsunion setzt die lockere Reihe ihrer Betriebsbesichtigungen fort. Als Nächstes soll das Institut für Forensische Genetik von Professor Dr. Bernd Brinkmann im Gewerbegebiet „Im Derdel“ besucht werden; der Termin dazu wird rechtzeitig bekannt gegeben (www.cdu-roxel.de).
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„Mehrfach stand der geplante Umbau der Hohenholter Straße bereits in den Medien, und es wurde von unterschiedlicher Seite teils irreführend berichtet. Jetzt konnten wir uns mit den Planungsunterlagen befassen und uns ein Bild vom dringend erforderlichen Umbau machen“ so Roxels Ratsfrau Angela Stähler. Vierspuriger Ausbau, zweite Autobahn, Schnellstraße, Nadelöhr Roxel mit verstopften innerörtlichen Straßen – all das wird es nicht geben, sollten die Pläne des Landesbetrieb Strassen NRW umgesetzt werden.

„Dass die Straße sanierungsbedürftig ist, wird jedem klar, der sie nur einmal in jüngster Zeit benutzt hat“, betont Bezirksvertreter Nils Schappler. Der Bauingenieur weiß, dass wenn man zu lange mit der Sanierung wartet, ein kompletter Neuaufbau der Straße unausweichlich wird. Allerdings ist noch unklar, wann mit einer kompletten Neugestaltung zwischen dem Abzweig Havixbecker / Hohenholter und Hohenholter / Hülshoffstraße gerechnet werden kann. „Uns ist es jedoch wichtig, dass alles dafür getan wird, auch die Kreuzungsbereiche mit einzubeziehen und gleich mit umzubauen und die liegenschaftlichen Probleme schnell zu lösen“, so Roxels CDU-Vorsitzender Christoph Brands.

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CDU hakt nach zur Verkehrssicherheit
Der stellvertretende Vorsitzend der CDU Roxel, Bezirksvertreter Nils Schappler, hatte sich vor einiger Zeit an das Grünflächenamt gewandt mit der Bitte, das überstehende Grün an der Straße Am Rohrbusch in Roxel zurückzuschneiden. Hintergrund waren Beschwerden von Fußgängern und vor allem von Radfahrern, die den asphaltierten Weg mitbenutzen dürfen. Ihnen würden im Vorbeifahren Äste ins Gesicht schlagen, „was äußerst schmerzhaft sein kann“, so Schappler. Aus diesem Grunde benutzen radelnde Berufspendler und Schüler sehr häufig die Straße und nicht den „Radweg“. „Dies ist der Verkehrssicherheit nicht besonders förderlich. 
Da der Rückschnitt offensichtlich nicht erfolgt war, wandte sich die Roxeler CDU wiederum an die Stadtverwaltung. „Ich habe daher das Grünflächenamt gebeten, den Rückschnitt angesichts der beginnenden Vegetationsperiode sehr bald durchzuführen“ so Schappler.
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„Dreimal laut lachen müsste man, wenn die Sache nicht so traurig wäre“, so Roxels CDU-Vorsitzender Christoph Brands zu den jüngsten Vorwürfen des örtlichen SPD-Ratsherrn. Dieser hatte den Christdemokraten vorgeworfen, sie blockierten mit ihrem CDU-Anhänger einen Parkplatz im Ortskern. „Während sich Herr Hagemann bereits im Wahlkampfmodus befindet, machen wir weiter Sachpolitik für Roxel“, so Ratsfrau Angela Stähler.

CDU-Bezirksvertreter Nils Schappler ergänzt: „Während Angela Stähler und ich uns zwei Mal mit der Marienschule, mit der CVJM-Kita, Anwohnern und Geschäftsleuten in der Straße Auf dem Dorn getroffen haben, um eine Lösung für den Parkplatzmangel zu finden, kommt von der SPD nur heiße Luft“.

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CDU Roxel fordert parteiübergreifende Informationsveranstaltung
Die CDU Roxel fordert alle politischen Gruppierungen in Roxel auf, sich auf eine parteiübergreifende Informationsveranstaltung durch der Stadt Münster zu verständigen. Dies habe der Vorstand der Roxeler CDU in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr beschlossen. Auf großes Unverständnis bei den Christdemokraten stoße der erneute Versuch des SPD-Ratsherrn Hagemann, sich persönlich beim Thema „Flüchtlingspolitik“ profilieren zu wollen. „Bei uns steht sie Sachpolitik im Vordergrund und nicht die persönliche Profilierung“, so Roxels CDU-Vorsitzender Christoph Brands.
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Im Angesicht der neuen rot-rot-grünen Mehrheit in der Bezirksvertretung West streut nun die SPD den Roxeler Bürgerinnen und Bürger Sand in die Augen. Streitpunkt ist leider wieder einmal die geplante zweite Flüchtlingseinrichtung in Roxel. Während die CDU zu der Entscheidung in der BV West steht, an der Tilbecker Straße eine dauerhafte Einrichtung vorzusehen, spekuliert die SPD offen darüber, eine dauerhafte Einrichtung werde möglicherweise ab 2020 gar nicht mehr benötigt. Dies äußerte SPD-Bezirksbürgermeister Brinktrine am 3. Dezember im Anne-Jakobi-Haus, wo das neue Haus für Flüchtlinge in der Straße Zum Schultenhof vorgestellt wurde.
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Die Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie des UKM mit Sitz in Roxel hatte sich mit einem Hilferuf an Ratsfrau Angela Stähler gewendet. Schon zum zweiten Mal sei das Trampolin von Unbekannten mutwillig beschädigt, am ersten Novemberwochenende der Basketballkorb von der Wand gerissen und jüngst die Tischtennisplatte irreparabel demoliert worden. „Morgens müssen wir erst einmal Glasscherben aufsammeln, damit sich unsere jungen Patienten auf dem Freigelände nicht verletzen“, so Oberärztin Dr. Antje Herbst. Besonders besorgniserregend sei es gewesen, dass ein großer Abfallbehälter angezündet wurde, der unmittelbar an der Hauswand der Tagesklinik stand. „Nicht auszudenken, was durch die Brandstiftung hätte passieren können“.
 
Stähler zeigte sich entsetzt und sagte ihre sofortige Hilfe zu. „Es ist vollkommen unverständlich, wenn Unbefugte auf das Gelände dringen und mutwillig Spielgeräte zerstören, die für die therapeutische Behandlung der Tagesklinik von großer Bedeutung sind“, so Stähler. „Ich kann es einfach nicht verstehen und unterstütze daher die Klinikleitung um Oberärztin Dr. Antje Herbst  sehr, alles Erdenkliche dagegen zu unternehmen“.
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Pressemitteilung der Stadt Münster vom 27.11.2014

Münster (SMS) Das neue Flüchtlingswohnheim in Roxel ist so gut wie fertiggestellt, die ersten Einzüge sind für Anfang Dezember zu erwarten. Nach der Informationsveranstaltung vom vergangenen Jahr nimmt die Stadt das zum Anlass für einen zweiten Infoabend. Am Mittwoch, 3. Dezember, können die Roxeler die Mitarbeiter der Einrichtung kennen lernen und das Wohnheim besichtigen. Dazu laden Bezirksbürgermeister Stephan Brinktrine, das Sozialamt und der DRK-Landesverband als künftiger Träger des Wohnheims ein. Auftakt bildet um 18 Uhr die Begehung der Einrichtung Zum Schultenhof 3, anschließend folgt ein Austausch im Anne-Jakobi-Haus des CVJM, Im Seihof 16.

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Antrag von Angela Stähler wurde einstimmig in der CDU-Ratsfraktion angenommen

Die CDU-Ratsfraktion hat am vergangenen Montag (24.11.) einen Antrag von Roxels Ratsfrau Angela Stähler einstimmig angenommen, die Betriebsdauer der Flüchtlingseinrichtung an der Pienersallee 58 festzuschreiben. Wörtlich heißt es in dem Antrag „die vorübergehende Flüchtlingseinrichtung an der Pienersallee 58 wird für die Dauer von drei Jahren betrieben. Der Neubau der dauerhaften Flüchtlingseinrichtung an der Tilbecker Straße wird im Jahr 2017 fertiggestellt und zeitgleich mit den Neubau des Feuerwehrgerätehauses (2016/17) errichtet.“ Dies sei, so Stähler, jetzt, nach dem sich die neue rot-rot-grüne Mehrheit für den Standort Tilbecker Straße entschieden habe, der einzig gangbare Weg, von einer Dauereinrichtung an der Pienersallee wegzukommen. Die Roxeler CDU habe intensive Gespräche mit Nachbarn an der Pienersallee geführt. Dabei sei deutlich geworden, dass niemand etwas gegen die dringend benötigten Flüchtlingsunterkünfte einzuwenden habe. „hier geht es vor allem darum, Menschen in äußerster Not zu helfen, die Haus, Hab und Gut verloren haben und aus höchster Lebensgefahr ihr Land verlassen haben“ so Roxels CDU-Vorsitzender Christoph Brands.

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Aus Sicht der CDU Roxel werden mit der Lösung einer zeitlich nicht befristeten Übergangslösung in Pavillonbauweise an der Pienersallee („Neumann-Gelände“) sowie der Entscheidung für den Standort, eine endgültige Flüchtlingsunterkunft an der Tilbecker Straße zu errichten, die sozialgerechte Verteilung der Flüchtlingswohnheimplätze auf das Stadtgebiet Münster nicht eingehalten.
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